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Freie Plätze: Internationale Angebote für Kurzentschlossene

Freie Plätze: Internationale Angebote für Kurzentschlossene

Über 350 geförderte Plätze für junge Leute auf rausvonzuhaus.de

Für junge Leute, die im Sommer bis zu vier Wochen an einem internationalen Angebot im In- oder Ausland teilnehmen möchten, gibt es noch freie Plätze. Interessierte können sich für internationale Workcamps und Jugendbegegnungen anmelden. Das Besondere: Alle Angebote sind öffentlich gefördert und werden bezuschusst.

Mit Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich über Europa diskutieren, in Italien Spuren von Natur, Kunst und lokalem Leben entdecken, in Kroatien beim Aufbau eines Bildungszentrums mithelfen, in Umweltprojekten in Deutschland, Norwegen, Japan oder der Türkei mitarbeiten: Die hier genannten Möglichkeiten und weitere öffentlich geförderte und bezuschusste Projekte sind im Eurodesk-Last-Minute-Markt unter rausvonzuhaus.de/lastminute zu finden.

6- bis 12-monatige Freiwilligendienste im Ausland

Auch für einen mehrmonatigen geförderten Freiwilligendienst, z. B. nach dem Schulabschluss, ist es noch nicht zu spät. Ob in Frankreich, Griechenland, Polen, Kenia Marokko, Vietnam, Peru oder Costa Rica: Es gibt noch freie Plätze in Projekten, die im Sommer oder Herbst 2026 starten. Weitere Infos zu den Einsatzstellen und zur Bewerbung gibt es ebenfalls unter rausvonzuhaus.de/lastminute.

Insgesamt sind aktuell über 350 Angebote im Last-Minute-Markt eingestellt.

Kostenlose und neutrale Beratung durch Eurodesk:

▪ Telefonische Beratung von Eurodesk: 0228 9506-250

▪ Beratung per E-Mail: rausvonzuhaus@eurodesk.eu

▪ Beratungsstellen vor Ort: rausvonzuhaus.de/beratung

▪ Kurzfilm „Nur mal kurz ins Ausland“ im YouTube-Kanal von Eurodesk Deutschland. ________________________________________________________________________ Über Eurodesk: Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Koordinierungsstellen in 36 Ländern. Die Beratung zu Auslandsaufenthalten ist persönlich, kostenlos und neutral. Eurodesk Deutschland wird durch das EU-Programm Erasmus+ sowie durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des KJP gefördert und ist ein Projekt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei der Autorin/dem Autor.

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