Familienstützpunkt Ansbach
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"OpenAI hat erstmals eine Kindersicherung für seinen Chatbot ChatGPT eingeführt, den laut Studien bereits ein Großteil der Jugendlichen regelmäßig nutzt. Die neuen Funktionen ermöglichen es Eltern, die Nutzung ihrer Kinder stärker zu kontrollieren – etwa durch Ruhezeiten, eingeschränkte Inhalte, deaktivierte Gruppenchats oder das Abschalten der Bildgenerierung."
"Die Aktivierung erfolgt über eine Verknüpfung von Eltern- und Kinderaccount. Allerdings gibt es weiterhin Schwächen: Alterskontrollen fehlen, viele Einstellungen sind wenig flexibel und ein vollständiger Schutz vor ungeeigneten Inhalten ist nicht gewährleistet. Zwar kündigt OpenAI Warnmechanismen bei möglichen Gefahren an, deren konkrete Umsetzung bleibt jedoch unklar. Insgesamt gilt die Kindersicherung als erster Schritt, bietet aber noch Verbesserungspotenzial."
Text- und Bildquelle: klicksafe.de
https://www.klicksafe.de/news/so-funktioniert-die-neue-kindersicherung-von-chatgpt
gesehen bei: Klicksafe: So funktioniert die neue Kindersicherung von ChatGPT | FamilienAPP Landkreis Fürth
Du bist schwanger und möchtest dich mit anderen über deine Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse austauschen? In diesem Workshop hast du die Möglichkeit, dich in einer kleinen Gruppe in geschützter und wertschätzender Atmosphäre mit deiner aktuellen Lebensphase auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht ein eigens entwickeltes (Brett-)Spiel, das zum Austausch anregt und hilft persönliche Erfahrungen zu reflektieren und neue Perspektiven zu gewinnen. Ergänzend erhältst du Impulse aus der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, die dich dabei unterstützen können, bewusster mit deinen Bedürfnissen umzugehen und diese empathisch zu kommunizieren. Der kostenlose Workshop findet im Rahmen meiner Masterarbeit statt. Für Erfrischungen und Snacks ist gesorgt.
14.07.2026 • 14:00 – 17:00 Uhr
Anna Lena Meyer
Psychologie (B.Sc.)
Familien sind heute vielfältiger denn je: Menschen leben verheiratet, unverheiratet, mit und ohne Kinder oder als Patchworkfamilie zusammen. Doch häufig wissen Paare nicht gut darüber Bescheid, welche konkreten Ansprüche, Rechte und Pflichten die Ehe mit sich bringt - und was für Paare in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gilt. Das kann zu unangenehmen Überraschungen führen, wenn eine Beziehung scheitert oder die Familie von einem Schicksalsschlag ereilt wird.
Das Magazin für Familien mit und ohne Trauschein informiert über die wichtigsten Regelungen zu Vermögen, Rente, Unterhalt und Sorgerecht. Zudem will es Paare dazu anregen, Vereinbarungen zu treffen und ihr Zusammenleben bewusst zu gestalten. Das Magazin wird gemeinsam vom Bundesfamilien- und Bundesjustizministerium herausgegeben.
Quelle: Ja. Nein. Vielleicht? - BMBFSFJ
Der körpereigene Schutz von Babys und Kleinkindern gegen zu hohe Temperaturen ist noch nicht voll entwickelt.
Im Unterschied zu den Erwachsenen, die durch die Schweißbildung eine Abkühlung erzielen und sich besser höheren Temperaturen anpassen, können Kinder noch nicht in diesem Ausmaß schwitzen und trocknen schneller aus (Dehydration).
Deshalb leiden Kinder schneller unter der Hitze und brauchen einen besonderen Schutz durch Sie als Eltern oder andere Begleitpersonen!
Die wichtigsten Hitzeschutz-Maßnahmen in aller Kürze:
Informieren Sie sich über anstehende Hitzetage.
Suchen Sie kühlere Räume bzw. Plätze auf, vor allem in der Zeit der größten Hitze zwischen 10 und 17 Uhr.
Achten Sie auf leichte Kleidung.
Bieten Sie Ihrem Kind häufig und regelmäßig etwas zu trinken an.
Sorgen Sie für Abkühlung durch ein Planschbecken (kann auch die Duschtasse oder die Badewanne sein) oder eine Gartendusche. Lassen Sie Ihr Kind beim Plantschen nicht unbeaufsichtigt.
Während besonders heißer Stunden sollten sich die Kinder nicht durch Bewegungsspiele zu sehr anstrengen.
Halten Sie Ihre Wohnung, insbesondere den Schlafraum Ihres Babys oder Kleinkindes möglichst kühl.
Achten Sie auf Anzeichen von Überhitzung bei Ihrem Kind, bringen Sie das Kind sofort aus der Sonne an einen kühlen Ort. Ergreifen Sie im Notfall rasch Erst-Hilfe-Maßnahmen und verständigen eine Ärztin bzw. einen Arzt.
Quelle: hier
gesehen bei: Kinder bei Hitze schützen | Familie.Leben Landkreis Günzburg
Eltern stehen vor vielen Herausforderungen: Überall gibt es gut gemeinte Ratschläge und unterschiedliche Meinungen. Da ist es nicht immer leicht, den eigenen Weg zu finden. Im Webinar geht es darum, mehr Orientierung zu gewinnen und das Vertrauen in die eigene Rolle als Mutter oder Vater zu stärken. Sie bekommen Impulse für einen stimmigen Umgang mit den täglichen Fragen im Familienalltag, wie: “Mache ich es „richtig“ – oder sollte ich mehr auf mein Gefühl hören?” oder “Warum scheint es bei anderen leichter zu gehen als bei mir?” Das Webinar lädt dazu ein, innezuhalten, neue Perspektiven zu entdecken und gestärkt in den Familienalltag zurückzugehen.

Quelle, Text und Bild: bke-beratung.de
Eltern und Kinder, die sich für einen Ferienpass interessieren können sich ab sofort im Portal www.unser-ferienprogramm.de/ansbach registrieren.
Der Verkauf des Ferienpasses findet ab Dienstag, 23.06.2026, in unserem Büro, Zimmer E.25, im Verwaltungsgebäude der Stadt Ansbach, Nürnberger Str. 32 statt. Der Weg dorthin ist dann ausgeschildert. Kommen Sie einfach bei uns vorbei und holen sich pro Kind einen Pass ab.
Alle kostenpflichtigen Ferienpässe können Sie diesmal übrigens am Kassenautomat im Bürgeramt bar oder mit EC-Karte bezahlen.
Der Verkauf der Ferienpässe dauert so lange an, bis das Kontingent von 950 Ferienpässen ausverkauft ist.
Der reguläre Preis beträgt 15,- €.
Wird für drei oder mehr Kinder einer Familie ein Ferienpass erworben, so ist der Pass für das dritte und jedes weitere Kind im Alter von 6 bis 17 Jahren kostenfrei. Ferienpässe für Pflegekinder, Kinder von Bürgergeld-Empfängern und Kinder aus Flüchtlings- oder Asylbewerberfamilien sind grundsätzlich kostenlos. Ebenso erhalten Kinder und Jugendliche mit einem Behindertenausweis den Ferienpass umsonst.
Falls Sie Fragen haben oder es Probleme gibt, rufen Sie uns einfach an: 0981 / 51-350 oder -273.
Weitere Informationen bei:
Stadt Ansbach, Amt für Familie und Jugend – Kommunale Jugendarbeit –
Udo Seidel, Telefon 0981 / 51-273 und
Thomas Bunk, Telefon 0981 / 51-350
E-Mail: koja@ansbach.de
Der Ball rollt: Am 11. Juni startet die Fußball Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada, die bis zum 19. Juli dauert. Teilnehmen werden 48 Mannschaften.
Fußball nimmt in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen oftmals einen hohen Stellenwert ein und liefert zahlreiche Anknüpfungspunkte, um Informationen über die teilnehmenden Länder zu vermitteln, aber auch um Themen wie Rassismus, Menschenrechte und Profitorientierung bei der Durchführung solcher Großereignisse zu diskutieren.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert zu diesem Ereignis zahlreiche kostenlose Angebote: Materialien und Bastelbögen für Kinder für Wimpelketten oder Tischkicker. Dazu liefert die LpB Hintergrundtexte, um das Thema Sport und Politik im Unterricht oder in Vereinen zu behandeln. Zusätzlich zu den Materialien zum Download finden sich auch Internetseiten, die den Stoff einfach verständlich darstellen sowie Erklärfilme und Dokumentationen, die einen visuellen Zugang ermöglichen. Neben dem Einsatz in Schule und Unterricht bieten die Angebote somit auch allen am Thema Interessierten einen leicht verständlichen Einblick in die Thematik.
Quelle: Landeszentrale für politische Bildung
Weitere Informationen, Webtipps und Unterrichtsmaterialien für die MINT-Fächer, den Englischunterricht u. v. m. bietet der Bildungsserver Hamburg in seine Schwerpunkt Fußball WM, der besonders auf den Unterricht in der Grundschule eingeht.
Das Kinderlexikon Klexikon erklärt kindgerecht das Thema Fußballweltmeisterschaft.
Foto: Pixabay
Gesehen bei Familien-App Trier
Um Eltern eine niedrigschwellige Unterstützung im Erziehungsalltag an die Hand zu geben, hat das Bayerische Familienministerium gemeinsam mit dem Internationalen Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsmedien (IZI) und dem Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) die zehn Kurzfilme „Stark durch Bindung. Was Kinder brauchen“ entwickelt.
Eltern-Clips zur Themenreihe „Stark durch Bindung. Was Kinder brauchen“
Hilfe, mein Baby schreit! – Umgang mit einem schreienden Baby
Hilfe, mein Kind kann nicht schlafen! – Unterstützung bei Schlafproblemen
Baby oder Smartphone im Blick? – Aufmerksamkeit und Bindung im Alltag
Hilfe, mein Kind klammert! – Wenn Kinder besonders viel Nähe suchen
Hilfe, mein Kind trotzt! – Umgang mit Wut und Frustration
Grenzen setzen – aber wann? – Orientierung und Regeln im Familienalltag
Hilfe, mein Kind will nicht! – Kooperation ohne Druck fördern
Hilfe, wieso kann ich nicht anders? – Eigene Reaktionen besser verstehen
Hilfe, ich bin gestresst! – Entlastung für Eltern in belastenden Situationen
Hilfe, warum tut mein Kind das? – Kindliches Verhalten verstehen
Die Kurzfilme vermitteln auf Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung alltagsnahe und leicht verständliche Anregungen für das Zusammenleben mit Kleinkindern. Ergänzend vertiefen der Kinderarzt und Autor Dr. Herbert Renz-Polster, die Bindungsforscherin Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, die Journalistin Nora Imlau sowie der Familientherapeut Dr. Michael Schieche verschiedene Themen in kurzen Experteninterviews.
Die Elternclips und Expertentipps sind auf der Website „Stark durch Erziehung“ und in der Familienapp abrufbar
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 7. Mai 2026.
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